CoBa

    Berlin, Deutschland

    Projektbeschreibung

    Auf einem historisch gewachsenen Areal in dieser nachgefragten Zentrumslage in Berlin wird zurzeit ein neues Büro- und Gewerbequartier unter dem Titel „IM WIRTSCHAFTSWUNDER“ realisiert. Der ehemalige Stammsitz der Commerzbank wird umfassend revitalisiert und durch einen Neubau ergänzt.

    Das Projekt besteht aus insgesamt drei Gebäuden – ein Eckgebäude an der Potsdamer Straße 125, ein Eckgebäude an der Steinmetzstraße 10 und das Bestandsgebäude Steinmetzstraße / Ecke Bülowstraße 78, wobei letzteres zum Großteil schon fertiggestellt ist.

    Ebenso der Bauteil an der Steinmetzstraße ist bereits größtenteils abgeschlossen und auch ein Mieter wurde hierfür schon gefunden: Der Musikkonzern SONY verlegt seinen Deutschlandsitz von München nach Berlin und die ersten Mitarbeiter sind bereits eingezogen.

    Alles auf einen Blick

    Projektlaufzeit 2018 - 2022
    Volumen ca. 75 Mio. €
    Objektart gemischte Gewerbeimmobilie
    Leistungen Rohbau , TGA , Ausbau

    Projektstatus

    Projektfortschritt

    Leistungen: Rohbau , TGA , Ausbau

    Das Projekt und somit die Bauleistung ist zu 98% durch die hagenauer GmbH abgeschlossen. Aktuell betreut ein Bauleiter die Übergabe und Fertigstellung der Gewerbefläche für ein Café an der Strassenecke Potsdamer Str. / Bülowstr. und organisiert parallel die Fertigstellung der Rest- & Mängelleistungen in den Büromietflächen und der Fassade sowie den nochmaligen Umbau des Heiz-& Kühlsystems in den Meeting-Räumen des Gebäudes S10 / SONY. 
    Final fehlen noch einige Komponenten wie - aufgrund eines massiven Lieferrückstandes von nunmehr 14 Monaten - die E-Ladestationen im UG und die finale Installation der Schliessanlage (aufgrund der Entscheidungen der Mieter). Des Weiteren muss im Bereich der Containeranlage noch die Außenfläche gemäss des Freiraumkonzepts und städtebaulichen Vertrages entsiegelt und begrünt werden. 

    Da auch der Gebäudekomplex P125 bereits weiterverkauft wurde, waren in der Verkaufsphase von Seiten des Käufers Zusatzforderungen und Nachweise gefordert. Diese liegen schwerpunktmässig im Bereich der technischen Ausstattung sowie der Nachhaltigkeitsnachweise, welche bei der Sanierung eines Bestandsgebäudes oft nur mit erhöhtem Aufwand zu erbringen und nicht Leistungsbestandteil unseres Auftrages waren. Nichtsdestotrotz, konnte der Bauherr aufgrund des hohen Ausbaustandards und der Produktqualitäten eine nachträgliche BREEAM-Zertifizierung für das Objekt erlangen.

    Das Projekt für den Komplex B78 / S10 / P125 neigt sich also – nach nunmehr 4 Jahren (Bezug der Containeranlage & Baustart waren am 18.10.2018) – dem finalen Ende zu und die Containeranlage wird Ende Oktober 2022 abgebaut.

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